Archiv

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Sep 1, 2013
Kategorie: Archiv

Am 18. September 2013 findet, erstmals im Kipferhaus Hinterkappelen, das nächste Politcafé der SPplus statt. Diesmal zum Thema Schule: Welche Schule macht die Schüler fit fürs Leben? Eine Schule mit mehr Drill und Härte? Oder eine Schule mit einem weiten Bildungshorizont, die tauglich macht für eine sich rasch wandelnde Welt? In der Herz, Hand und Hirn gleichermassen gebildet werden? Bernhard Pulver, der Erziehungsdirektor, gibt eine kurze Einführung. Auf dem Podium diskutieren mit ihm Martin Schäfer,  Rektor der pädagogischen Hochschule PHBern, und drei Wohlener Gemeinderätinnen: Susanne Schori (SVP, Departementsvorsteherin Bildung und Kultur), Ursula E. Brunner (SPplus, Grossrätin) und Maja Gerber Schneider (SPplus). Alle drei Frauen sind Mütter und von der Grundausbildung her Lehrerinnen.

Details: Flyer (pdf)


Jun 19, 2013
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Eine neue Ausgabe der SPitzen Botschaft ist erschienen. Darin wirft unser Gemeinderat und Kanditat fürs Gemeindepräsidium Bänz Müller einen Blick zurück - was alles lief - und einen Blick nach vorn - was alles laufen soll. Ausserdem berichten unsere beiden Gemeinderätinnen Ursula E. Brunner und Maja Gerber Schneider von ihrer Arbeit im Gemeinderat und Ueli Corrodi von den Politcafés.

SPitze Botschaft Juni 2013 (pdf)


Jun 9, 2013
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An ihrer Mitgliederversammlung vom 29. Mai hat die SPplus eine Gemeindeinitiative lanciert. Diese fordert Solaranlagen auf allen gemeindeeigenen Liegenschaften. Das strategische Ziel des Gemeinderats, die erneuerbare Energieproduktion bei gemeindeeigenen Liegenschaften zu steigern, soll damit konkretisiert werden.

Unterschriftenbogen und Argumentarium (pdf)


Mai 7, 2013
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Das nächste Politcafé der SPplus findet am 27. Mai 2013 wiederum im Reberhaus Uettligen statt. Thema diesmal ist die Entwicklung der Gemeinde – Wohlen schwindet, bevölke-rungmässig und bezogen auf die Finanzkraft. Ein erster Schulstandort musste bereits aufgegeben werden, weil die Kinder fehlten. Wie soll eine Gemeinde als Teil der „Haupt-stadtregion“ und am Stadtrand von Bern gelegen auf die anstehenden Veränderungen reagieren? Wie sähe eine aktive und sinnvolle Siedlungs-, Bevölkerungs- und Steuerpolitik aus? Darüber diskutieren auf dem Podium Ständerat Werner Luginbühl, Regierungsprä-sident und Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher, Gemeinderätin Katrin Sedlmayer, Vorsteherin der Direktion Planung und Verkehr in Köniz, und Gemeinderat Michael Hänzi, Vorsteher des Departementes Bau und Planung in Wohlen. Was ist für die Zukunft nützlich, was schädlich? Oder ist es sinnvoller, nichts zu tun und abzuwarten, was andernorts entschieden wird?

Details: Flyer (pdf)


Apr 21, 2013
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An ihrer Hauptversammlung vom 17. April 2013 hat die SPplus einstimmig beschlossen, dem Antrag des Vorstands zu folgen und eine Kandidatur fürs Gemeindepräsidium zu stellen. Anschliessend wurde, ebenfalls einstimmig, der bisherige Gemeinderat und Vizegemeindepräsident Bänz Müller als Kandidat fürs Gemeindepräsidium nominiert. Bänz Müller wohnt im Innerberg, ist seit 6 Jahren im Gemeinderat und steht dem Departement Soziales vor.

Feb 26, 2013
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Im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens hat die SPplus zum Entwurf des Polizeire-glements der Gemeinde Wohlen Stellung genommen. Grundsätzlich ist die SPplus der Auffassung, dass Probleme wenn irgend möglich anders als mit repressiven Massnahmen gelöst werden sollten. Das Reglement schiesst zum Teil weit über das Ziel hinaus und enthält verschiedene Punkte, welche die SPplus in Frage stellt, so zum Beispiel eine Nachtruhe ab 22 Uhr, Ausgehverbote oder Videoüberwachung.

Pressemitteilung (pdf)

Vernehmlassungsantwort (pdf)


Jan 21, 2013
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"Sanierungszwang belastet auch die Mieter", "Der Bund", 16.1.2013

Es ist grossartig und unerhört, wie sich die Wirtschaftsverbände Sorgen machen um die Mieter und die kleinen Bürger, wenn es um den Atomausstieg und die Energiewende geht. Das ist ein einzigartiger Vorgang. Die angeführten Argumente der Wirtschaftsverbände sind indessen allesamt vorgeschoben und zielen am Eigentlichen vorbei. Könnte man ungeniert in den versteckten Agenden der Herren Haas, Brand und Lehmann graben, würde man bald auf die wahren Anliegen stossen, die da sind:

- Die Wirtschaftsverbände wollen keine dezentrale Stromversorgung, da sie sonst das Versorgungsmonopol verlieren.
- Die Wirtschaftsverbände wollen keine Energiewende, da sie mit den bestehenden AKW mehr Geld verdienen.
- Ältere Herren denken ungern um, da es bequemer ist, in alten, wenn auch ausgeleierten und gefährlichen Geleisen zu fahren als neue Wege zu beschreiten.

Im besagten Artikel ist jeder Finanzvergleich von Beginn weg schräg, weil jedes AKW durch alle Bürgerinnen und Bürger gratis versichert ist und im Störfall „auch die Mieter“ für alle Schäden ohne Anrecht auf Entschädigung mit ihrem ganzen Hab und Gut ungefragt bürgen. Nicht zu reden von den aufzuwendenden Milliarden für den Rückbau der AKW und die Endlagerung des Atommülls, für die einmal auch die kleinen Leute werden geradestehen müssen.

Ueli Corrodi, Hinterkappelen

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