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Ich will der SPplus Wohlen beitreten!

Infos zum Beitritt

 

 

 

SPitze Botschaft zu den Abstimmungen vom 11. März

20. Feb. 2012

Zu den Abstimmungen vom 11. März 2012 ist eine SPitze Botschaft erschienen: Die SPplus erläutert darin insbesondere ihre Haltung zur Schulinitiative. Ausserdem stellen sich die beiden neuen Gemeinderätinnen Maja Gerber Schneider und Ursula E. Brunner vor und schliesslich wird die zurückgetretene Gemeinderätin Rosmarie Kiener verdankt.

SPitze Botschaft Februar 2012

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Kritik an der Haltung des Gemeinderates zum AKW Mühleberg

18. Feb. 2012

Die SPplus nimmt zur Kenntnis, dass der Wohlener Gemeinderat kürzlich ein Gespräch mit einer Vertretung der Konzernleitung der BKW führte. Die Informationen, die der Gemeinderat danach publizierte, zeigen jedoch, dass er eine sehr unkritische und passive Haltung gegenüber der BKW und dem AKW Mühleberg einnimmt. Die SPplus distanziert sich von einer solchen Haltung und verlangt vom Gemeinderat entsprechende Taten.

Details: Pressemitteilung (pdf)

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11. März: MenschenStrom gegen Atom

15. Feb. 2012

MenschenStrom gegen Atom - 11. März 2012 in Mühleberg

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Bänz Müller neuer Vizegemeindepräsident

11. Jan. 2012

Die SPplus gratuliert Bänz Müller zur Wahl zum Vizegemeindepräsidenten. Diese hat an der ersten Gemeinderatssitzung in neuer Zusammenstellung am 10. Januar stattgefunden. Ebenso sind die Departemente verteilt worden: Ursula E. Brunner wird Vorsteherin des Departements Liegenschaften, Land- und Forstwirtschaft und Maja Gerber Schneider übernimmt das Departement Schutz und Sicherheit.

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Hans ins Stöckli gewählt!

20. Nov. 2011

Hans Stöckli ist mit einem hervorragenden Resultat im 2. Wahlgang in den Ständerat gewählt worden, wir gratulieren Hans herzlich zu seiner Wahl ins Stöckli! Wir freuen uns, dass der Kanton Bern in Zukunft wieder über eine ausgewogene Ständevertretung verfügt.

Mit diesem Erfolg kann die SP des Kantons Bern den im Frühling verlorenen Ständeratssitz nach Simonetta Sommarugas Wahl zur Bundesrätin zurückerobern. Die SP ist damit mit 10 VertreterInnen
in der kleinen Kammer vertreten - so viele, wie noch nie!

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Eidgenössische Wahlen: Für alle statt für wenige!

04. Oct. 2011

Die SP kämpft für eine Politik für die ganze Bevölkerung statt für ein paar wenige Privilegierte. Wir sagen JA zu einer Schweiz des Miteinanders statt des Gegeneinanders.

Mehr zu den eidgenössischen Wahlen 2011

 

Ich wähle SP und JUSO weil... Die SPitze Botschaft zu den Wahlen

 

Zur Wahl in den Ständerat hat die SP Kanton Bern Hans Stöckli, Nationalrat und ehemaliger Stadtpräsident von Biel, nominiert.

Ständeratswahlen: Stöckli ins Stöckli!

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Rücktritt von Rosmarie Kiener / Nachfolge im Gemeinderat

21. Sep. 2011

Nach 10 Jahren tritt die Vorsteherin des Departements Bau und Planung und Vizegemein-
depräsidentin Rosmarie Kiener per Ende Jahr zurück. Damit hat die SPplus zwei Sitze im Gemeinderat neu zu besetzen. Für Cristina Camponovo rutscht Maja Gerber Schneider nach. Da die beiden Letztplatzierten auf der SPplus-Frauenliste auf ein Nachrutschen ver-
zichten, hat die Mitgliederversammlung der SPplus am 21. September Ursula E. Brunner als Nachfolgerin gewählt.

Die SPplus dankt Rosmarie Kiener für ihr Wirken im Gemeinderat und wünscht den beiden neuen Gemeinderätinnen alles Gute und viel Befriedigung in ihrem neuen herausfordern-
den Amt.

Details: Medienmitteilung (pdf)

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Brunch für alle statt für wenige

10. Sep. 2011

Einige Eindrücke vom "Brunch für alle statt für wenige" der am 10. September im Kipferhaus in Hinterkappelen stattfand:

Ständeratskandidat Hans Stöckli und Nationalratskandidatin Flavia Wasserfallen im Gespräch mit Artur K. Vogel, Chefredaktor "Der Bund" und der Organisator, SPplus-Vizepräsident Ueli Corrodi.

 

Das tolle Brunchbuffet mit Rösti, Spiegeleiern, Züpfe, Brot, Käse, Aufschnitt usw. - vielen Dank, an alle die dazu beigetragen haben! Die Stubemusig Rechsteiner sorgte für die musikalische Unterhaltung.

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Rücktritt von Gemeinderätin Cristina Camponovo

25. Aug. 2011

Leider müssen wir mitteilen, dass Cristina Camponovo gestern Abend mit sofortiger Wirkung aus dem Gemeinderat zurückgetreten ist. Die SPplus bedauert den Rücktritt einer bestens qualifizierten Gemeinderätin ausserordentlich und dankt Cristina Camponovo herzlich für die geleisteten Dienste.

Details: Medienmitteilung (pdf)

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Regierungsstatthalter lehnt Beschwerden zu Schulschliessungen ab

17. Jul. 2011

Der Regierungsstatthalter des Verwaltungskreises Bern-Mittelland hat die beiden Beschwerden abgelehnt, welche gegen den Schulschliessungs-Beschluss des Wohlener Gemeinderates erhoben wurden. Der Gemeinderat ist demnach berechtigt gewesen, die Schliessung der Primarschulen in Säriswil und Murzelen zu beschliessen ohne dass die Schulkommission einen Antrag gestellt hatte und hat auch keine Pflichten bezüglich Information der Bevölkerung verletzt.

Beschwerdeentscheid des Regierungsstatthalters (pdf)

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Hanspeter Kiener zum Oberrichter gewählt - Herzliche Gratulation!

19. Jun. 2011

Die SPplus Wohlen gratuliert Hanspeter Kiener zur Wahl ans Obergericht. Kiener, Mitglied der Wohlener GEPK, wurde am Mittwoch vom Grossen Rat mit 94 von 144 Stimmen deutlich gewählt, er setzte sich aufgrund seiner breiten Erfahrung trotz der aus seiner Wahl resultierenden Übervertretung der SP am Obergericht durch.

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GEPK-Bericht zur Überprüfung der Schulstandorte

15. Jun. 2011

Die Geschäfts- und Ergebnisprüfungskommission (GEPK) hat die Geschäftsführung des Gemeinderates zum Thema "strategische Schulstandortentscheide" untersucht und dazu einen Bericht verfasst, der das Vorgehen des Gemeinderates kritisch beurteilt.

GEPK-Bericht (pdf)

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Der etwas andere Beitrag zum 1. Mai

22. Apr. 2011

Renate Zauner
Das ENSI und die Blasmusik – oder die Harmlosigkeit von Atomunfallwarnungen

 

Im Leben gilt es Prioritäten zu setzen: Am 1. Mai, zum Beispiel, fährt die Blasmusik durchs Dorf, spielt vor jedem Haus ein Ständchen und sammelt Geld. Das ist wichtig. Irgendwie muss sie sich schliesslich finanzieren, und drum kann man das nicht einfach abblasen. Nur weil es regnet. Und irgendwo 1000 km weit weg ein AKW explodiert ist und der Regen drum grad radioaktiv ist. So schienen das zumindest die zuständigen – österreichischen – Behörden zu sehen und gaben weder eine Warnung raus, geschweige denn ein Verbot. So stand ich 1986 mit meiner kleinen, fünf jährigen Schwester im – radioaktiven – Regen und hörte Musik. Später las ich, dass Kinder unter sechs durch die radioaktive Wolke besonders krebsgefährdet waren – und also bei radioaktivem Regen unbedingt drinnen bleiben sollten. Und finde es seither schwierig, den zuständigen – österreichischen – Behörden zu vertrauen …

Mittlerweile lebe ich seit geraumer Zeit in der Schweiz und stelle fest, dass vieles hier eigentlich genau so ist wie daheim. Hier kommt zwar am 1. Mai keine Blasmusik. Aber wenn ich höre, wie die Behörden hier nach der Katastrophe informiert haben, dann fühle ich mich genauso im Regen stehen gelassen, wie damals im Jahr 1986. Da fällt am Freitag 11.3. im AKW Fukushima das Kühlsystem aus, am Sonntag 12.3. gibt’s eine Wasserstoffexplosion. Daraufhin gibt Georg Schwarz, stellvertretender Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorates (ENSI) am 12.3. ein Interview.

Auf die Frage „Wie gefährlich ist die Lage jetzt für die Arbeiter, die nun dort die schwierige Lage bewältigen müssen?“ antwortet er: „Auf dem Areal gibt es erhöhte Strahlung. Wenn man sich in Gebäuden aufhält, ist das problemlos. Zudem sind die Arbeiter geschult und werden über Messgeräte überwacht.“ Und auf die Frage „Können die Menschen wieder in ihre Häuser zurück?“ antwortet er: „Davon kann man ausgehen. Diese abgeschalteten Reaktoren strahlen jetzt ein paar Tage starke Restwärme aus. Die geht aber zurück. Das Abkühlen wird mit der Zeit immer einfacher.“

Diese Aussagen erinnern mich auf fatale Weise an die der Broschüre der Hamburgischen Electricitäts-Werke und der Nordwestdeutschen Kraftwerke AG, Hamburg aus dem Jahr 1973, in der steht: „Der Technische Überwachungsverein hat einmal ausgerechnet, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit für den sogenannten „Grössten anzunehmenden Unfall“ (GAU), das heisst, eines hypothetischen Unfallablaufes, für den jede Kernkraftanlage ausgelegt ist, 1:100 000 pro Jahr beträgt. ( … ) Die Auswirkungen dieses Unfalls wären überdies so gewesen, dass jedermann am Kraftwerkszaun tagaus tagein hätte zuschauen können, ohne dabei mehr als die zulässige Strahlendosis zu empfangen.

Ich frage mich: Soll ich mir jetzt ein Pack Broschüren vom ENSI bestellen, damit ich in 38 Jahren genauso den Kopf drüber schütteln kann, wie heute über die Broschüre aus dem Jahr 1973? Oder soll ich den Schweizer Behörden mal kräftig den Marsch blasen, und falls ja: Soll ich damit bis zum 1. Mai warten? Während ich das schreibe, regnet es. Und ich denke an meine jüngere Schwester und das unnötige Krebsrisiko, dem sie ausgesetzt wurde, nur weil die zuständigen Behörden nicht das Rückgrat hatten, das bestehende Risiko einzugestehen.

Quelle: Neue Wege Nr. 4/2011, Beiträge zu Religion und Sozialismus (www.neuewege.ch)

Renate Zauner ist derzeit aktiv in der Vorbereitung des Menschenstroms gegen Atom.

 

www.menschenstrom.ch

www.akw-ade.ch

 

Die SPplus Wohlen wünscht trotzdem allen frohe Ostern.

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